Spätsommerliche Weihen am European Forum Alpbach

07.09.2018
Spätsommerliche Weihen am European Forum Alpbach
Erstmals durfte sich die kdg opticomp vor der versammelten akademischen Elite des Landes Tirol und sogar im Beisein des zuständigen Ministers als Industriepartner eines F&E-Vorzeigeprojektes präsentieren.
Im Projekt COMET Smart@Surface arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft bzw. Tirol und die Steiermark zusammen, um Bedienoberflächen von Geräten intelligent und interaktiv zu machen. v.l.n.r. die Projektpartner und Unterstützer: LR Bernhard Tilg (Tiroler Landesregierung), BM Heinz Faßmann (BMDWF), Manuel Walch (kdg opticomp), Ernst Stelzmann (JOANNEUM RESEARCH), LRin Patrizia Zoller-Frischauf (Tiroler Landesregierung), Paul Hartmann (JOANNEUM RESEARCH) und Martin Leitner (SWAROVSKI OPTIK). Foto: Standortagentur Tirol/ Harald Kantschieder

Da sage einer noch, Techniker und Forscher seien nicht kreativ. Allein schon bei der Namensfindung ihrer F&E-Projekte lassen sie es für gewöhnlich ordentlich syntaktisch krachen. Wir müssen es wissen, wir sind ja derzeit in sage und schreibe fünf Forschungsprojekten aktiv, die allesamt einigermaßen eigenwillig klingen. Und auch bei der nun hochoffiziellen Vorstellung von zwei F&E-Vorzeigeprojekten mit prominenter Tiroler Beteiligung vor knapp zwei Wochen in Alpbach, bei der wir uns erstmals vor der gesamten akademischen Elite des Landes als Industriepartner präsentieren durften, blieben neben dem schönen Spätsommerwetter wohl vor allem die originellen Wortkreationen der Projekte in Erinnerung. Wie etwa K-Regio BIM2IndiLight, wo es um digitale individuelle Lichtlösungen geht und unter anderem unser langjähriger Partner Bartenbach federführend mitmischt.

Oder eben auch unser eigenes Projekt Smart@Surface, wo wir mit Materials, dem Institut für Oberflächentechnologien und Photonik des Joanneum Research in Weiz sowie mit Swarovski Optik zusammenarbeiten. Unsere gemeinsame Forschungsaufgabe wird es dabei sein, ein Verfahren zu entwickeln, das es ermöglicht, flexible Grundmaterialien wie etwa Folien mit Elektronik-, Sensorik- und Optoelektronik-Komponenten zu funktionalisieren und sie anschließend für eine stabile 3D-Formgebung entsprechend zu hinterspritzen. Das Ergebnis wären dann also 3D-geformte Objekte mit nahtlosen interaktiven Oberflächen, die künftig unter anderem bei Ferngläsern oder anderen fernoptischen Geräten zum Einsatz kommen könnten. Gestensteuerung, wie wir sie unter anderem aus Filmszenen in Mission Impossible kennen, rückte damit also in faktische Nähe.

Ganz so weit waren wir heuer noch nicht: weder bei der Licht- noch bei der Gestensteuerung. Beim bestens besuchten Technologiebrunch der Standortagentur Tirol auf der Terrasse des Alphofes in Alpbach herrschte eitel Wonne wie praller Sonnenschein, dem Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf wie Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Fassmann freilich durch ebenso knackige wie launige Reden schnellstmöglich zu entkommen suchten. Insofern auch eine Art Steuerung, nicht mal die schlechteste.

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