Reflektoren als Hot-Spots der L+B

09.05.2018

Reflektoren als Hot-Spots der L+B

Alle wollten ihn sehen: den neuen deckenbündigen asymmetrischen RMJ-Wall-Down von Bartenbach. Und so mancher hat sich vermutlich insgeheim eine Innovation mit so einem Selbstläufernamen gewünscht wie Unico.

Der biennale Schaulauf der Lichtbranche ist bereits wieder Geschichte. Und all die hehren Vorsätze, derer sich so manches Projektteam noch während der sechs Messemartertage eifrig versicherte, so von wegen das nächste Mal machen wir alles ganz anders und fangen viel früher an, sind vermutlich schon längst wieder ins Hinterstübchen des kollektiven Gedächtnisses abgeschoben. Es ist sich ja eh wieder alles auf wunderbarste Weise ausgegangen. Mehr noch als das. Wir hatten dieses Mal sogar die besondere Ehre und auch Herausforderung, bei den unübersehbaren Hot Spots der diesjährigen Light + Building als Projekt- und Realisierungspartner mitzumischen. Denn eines ist klar: wenn der geschätzte Mitbewerb sich im Zehnminutentakt am eigenen Stand einfindet, um die hochpräzise Lichtlenkung eines Wall-Down wie dem RMJ zu studieren, dann muss man sich um den USP keine große Sorgen mehr machen.

Reflektoren waren ohnedies das Topthema der L+B und bilden auch die Basis jenes Produkts, das nicht nur den Schau-, sondern auch den wiederkehrenden Wettlauf um die spannendste Innovation bei der Light + Building ganz klar für sich entschieden hat. Schon der Name ist Programm: denn mit Unico von XAL erhält der Lichtplaner und Architekt nun ein einzigartig machtvolles wie flexibles Downlight-Programm in die Hand, bei dem er zwischen zwei Montage-Optionen, sechs Formen, neun Lichteinsätzen, drei Farbtemperaturen und drei Steuerungsmöglichkeiten wählen und diese individuell kombinieren kann. Auch bei Unico ist bekanntlich Bartenbach Know-how inside, und wir durften uns einmal mehr als nervenstarker Umsetzungspartner beweisen. Keine Frage, hinterher, wenn die Messelichter angehen, ist man schon ein klein wenig stolz, dass man an so einem visionären Produkt mitwirken durfte und schon richtig gespannt auf die Herausforderungen der nächsten L+B.